Neuigkeiten & Gedanken

Eine dunkelhaarige Frau mittleren Alters sitzt im Schneidersitz auf einer Wiese am Waldrand, Augen geschlossen und macht Yoga. Ihre Arme sind weit zu den Seiten ausgestreckt: Yoga als bewegte Meditation.

Yoga als bewegte Meditation

Momentan erreichen mich vereinzelt Nachrichten, die nicht so erfreulich sind. Situationen, Erfahrungen, die unheimlich viele Sorgen mit sich bringen, die nicht zur angenehmen, schönen Seite des Lebens gehören. Und doch gehören sie zum Leben dazu. Denn Leben ist Bewegung ist Veränderung. Und Leid entsteht aus Widerstand! Ich finde es so wichtig uns regelmäßig daran zu erinnern. Yoga und Meditation ist eine Möglichkeit, mit dem Leid anders umzugehen. Deshalb gönnen wir uns immer wieder auch Floweinheiten, in denen wir einfach wieder

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Ein Zweig eines Nadelbaums wird vom Sonnenlicht beschienen. Friedvolle Gegenwart - Leben im Jetzt.

Friedvolle Gegenwart – Leben im JETZT

Mit jeder Yogaeinheit üben wir mehr im Jetzt anzukommen. Einzutauchen in die friedvolle Gegenwart, weit weg vom Außen, ganz nach innen fokussiert.

Das klingt so leicht, ist aber gar nicht so einfach.

Auf der Matte merkst du wie schnell du an etwas Anderes denkst, dich in Geschichten verfängst…

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Nahaufnahme eines Kieseltürmchens im sonnenbeschienen Gras - dahinter sind Berge im Dunst zu erkennen.

Erdung – zurück zum Wesentlichen

Manchmal gibt es Momente im Leben, die uns so ein bisschen wachrütteln, damit wir wieder daran erinnert werden, worum es im Leben eigentlich wirklich geht.

Wo alles andere nicht mehr wichtig ist, wo Termine abgesagt werden, ohne …

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Eine junge Frau in Yogakleidung macht eine Brücke auf einer herbstlich leuchtenden Wiese: Balance und Grenzen.

In Balance sein und Grenzen setzen im Yoga

Belastungen von mehreren Seiten, vielleicht zu wenig Ausgleich, Überanstrengung, wenig bis keine Erholungsphasen lassen unsere Körper am Limit laufen und das geht nur begrenzt gut. Wer kennt so etwas nicht als Mutter oder engagierte Person? Umso mehr ist es mir ein Anliegen …

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Wir können üben, einfach zu fühlen, was wir fühlen. Pema Chödron nennt das "die rohe Verletzlichkeit im Herzen halten". Das ist der Frieden, den du suchst.

— Sabine Docekal